Knapp ein Jahr nach der Veranstaltung auf der kleinen Ostseeinsel Vilm, hat jetzt die Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz (NNA) zur Folgeveranstaltung nach Schneverdingen in der Lüneburger Heide eingeladen. Der Einladung folgten u.A. zahlreiche Vertreter von Landschaftsbehörden, Landesforsten, Jägerschaften, Vogelschutzverbänden und Nationalparks. Die Vorträge behandelten neben kritischen Stimmen auch die positiven Aspekte des Geocaching etwa in Tourismus und Umweltbildung. Der Schriftsteller Markus Gründel führte mit einer Vertreterin der Schneverdingen Touristik ‘Geocaching in der Praxis’ durch, wobei alle Teilnehmer auf dem Veranstaltungsgelände Geocaches suchten. Am zweiten Veranstaltungstag kamen auch Vertreter der Listingplattformen zu Wort und berichteten in ihren Vorträgen, welche Rolle die Plattformbetreiber, Supporter und Reviewer spielen, wie mit problematischen Caches umgegangen wird, und das richtige Vorgehen aussieht, wenn man einen naturunverträglichen Cache auffindet.

Abschließend ist auch diese Veranstaltung positiv zu beurteilen, da viele Bedenken der Teilnehmer abgebaut werden konnten und diesen Geocaching, ‘wie es wirklich ist’, näher gebracht wurde. Dennoch bleibt das Thema Naturschutz im Geocaching weiter aktuell und wichtig.

  1. Hohmann (1 comments)

    Ich finde Geocaching einen blöden “Sport”, würde es niemals machen.
    Meine Freunde übrigens sind derselben Meinung wie ich

    • Danlex (2 comments)

      Hallo,

      vielen Dank für Ihr Feedback. Können Sie auch konkret sagen, was Ihnen und Ihren Freunden am Geocaching nicht gefällt?
      So eine allgemeine Dahinstellung besitzt ja keine Aussagekraft.

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